J Henry Fair: „Industrial Landscapes“
Als Fotograf und Umweltaktivist in einer Person legt der in New York und Berlin lebende J Henry Fair den Finger in die Wunde unserer Zeit.
Als Fotograf und Umweltaktivist in einer Person legt der in New York und Berlin lebende J Henry Fair den Finger in die Wunde unserer Zeit.
Sie hat Charakter, ist immer ganz natürlich und unendlich geduldig: Die Sächsische Schweiz ist ein fantastisches Fotomodell. Und sie spielt zu jeder Jahreszeit sowie bei fast jedem Wetter mit.
Wie es damals einmal war PHOTOGRAPHIE stellt regelmäßig Fotografen und Fotografinnen des Deutschen Verbandes für Fotografie e. V. (DVF) mit besonderen Arbeiten vor. Der…
Corina Gertz fotografiert Frauen in traditioneller Kleidung auf der ganzen Welt. Dabei liegt ihr Fokus auf der stilleren Seite des Porträts, der Rückenansicht. Das Individuum bleibt im Verborgenen, nur die Kleidung ist Informationsträger.
Heute startet eine weitere Runde eines ganz besonderen Fotowettbewerbs des Softwareherstellers Excire. Das besondere daran: Als Juror fungieren keine Menschen, sondern Künstliche Intelligenz.
In den letzten zehn Jahren hat sich die Ukraine zu einer Hochburg zeitgenössischer Kreativität entwickelt und präsentiert beeindruckende Beiträge in Bereichen wie Innenarchitektur, Mode, Architektur, Fotografie und Kunst.
Ein wirklich herausragendes Foto zu machen ist nicht einfach. Es ist wohl sogar noch schwieriger, vier hervorragende Fotos zu machen und diese Bilder einem bestimmten Thema zuzuordnen. Die Portfolio-Kategorien der internationalen Auszeichnung „Travel Photographer of the Year“ (TPOTY) fordern Fotografen heraus, eine Reihe von Kategorienthemen – alles von Menschen, Landschaft und Tierwelt bis hin zum visuellen Geschichtenerzählen – mit Gruppen von vier Bildern einzureichen. Die hier gezeigten Bilder der Sieger 2022 sollen Ansporn geben …
Rund 100 international und regional bekannte Fotograf_innen, 18 Ausstellungsorte, 600 Arbeiten: Beim 2. Fotografie-Festival der StädteRegion Aachen in der Zeit vom 13. August bis 10. September 2023 eröffnen Galerien und kulturelle Einrichtungen unerwartete Einblicke und neue Sichtweisen auf verschiedenste Themenwelten, fotografisch hinterfragt von zeitgenössischen und klassischen, gleichermaßen experimentierfreudigen wie leidenschaftlichen Fotokünstler_innen.
“Wonderland” ist ein einzigartiges beim Verlag teNeues erschienene Coffee Table Book, dass den Leser in die faszinierende Welt der Pilze entführt. Der niederländische Fotograf Jan Vermeer hat sich in mühevoller Arbeit diesem unvergleichlichen Projekt angenommen, nachdem er von der Schönheit zweier Fliegenpilze in seinem eigenen Garten fasziniert war.
Ein wahrer Poet der Fotografie ist Martin Hollaus, Mitglied der PHOTOGRAPHIE Online-Community. Seine Liebe gilt den Tieren.
Studierende der Neuen Schule für Fotografie Berlin haben in Kooperation mit dem Netzwerk der brandenburgischen Frauenhäuser (NbF e.V.) innovative und differenzierte Fotoarbeiten entwickelt, die dazu beitragen, häusliche Gewalt klischeebefreit zu thematisieren.
Flávia Junqueira führt in der Galerie Voll bis zum 8. Juli 2023 in Szenen ein, in denen das Reale und das Fiktive, das Physische und das Allegorische, die Gegenwart und die Vergangenheit, der Erwachsene und das Kind, miteinander in Verbindung gebracht werden; wo Geschichte zu einer Erinnerung wird. Sie schafft skurrile und festliche Phantasielandschaften, in denen wir in die ferne Landschaft der nationalen Kultur eintauchen, das Gewicht der Geschichte spüren und der Stille der Vergangenheit lauschen.
Die Doppelausstellung Un pas de côte / Ein Schritt zur Seite stellt über etwa 160 Fotografien einen Dialog zwischen Bildern der Fotografen André Kertész (geb. 1894 Budapest, gest. 1985 New York) und Jacques-Henri Lartigue (geb. 1894 Courbevoie, gest. 1986 Nizza) her. Die Werkauswahl im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst in Cottbus vom 2. September bis zum 5. November stellt den Blick der modernen Fotografie ins Zentrum, deren Augenmerk auf den Entwicklungen des Alltagslebens seit den 1920er Jahren liegt.
Die Galerie Camera Work präsentiert bis zum 19. August 2023 eine Ausstellung mit über 40 teils bislang unveröffentlichten Exponaten von Christian Tagliavini.
Architektur- und Landschaftsfotografien, ihre Motive dekonstruiert und neu zusammengesetzt, ihre Farbwelten entrückt, ihre geometrische Anmut aus ungewöhnlichen Blickwinkeln offenbart
San Francisco: Queer Life in the 1990sSan Francisco in den 90er Jahren war eine entscheidende, wegweisende Zeit und ich hatte das Glück, ein Teil davon zu sein.
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