Vivo X300 Ultra im Test

Zubehör: Die externen Tele-Extender von Zeiss (hier der Gen 2 Ultra mit einer optischen Endbrennweite von 400 mm) – zu haben im X300 Ultra Fotografie-Kit (ca. 2.300 Euro) oder extra für knapp 600 Euro.

Ein echtes Foto-Kraftpaket mit Zeiss-Genen

Was Xiaomi mit Leica und Oppo mit Hasselblad verbindet, das bringt der chinesische Smartphonehersteller Vivo mit Zeiss zusammen: Smartphone-Hightech trifft auf Optik-Exzellenz. Dass diese Kombination funktioniert, beweist das Vivo X300 Ultra (ca. 2.000 Euro) eindrucksvoll. Mit drei hochauflösenden Kameras, großen Sensoren, ungewöhnlichen Festbrennweiten und optionalen Tele-Extendern richtet sich das Topmodell ganz klar an ambitionierte Fotografen und Videofilmer.

Das X300 Ultra ist bereits das dritte Spitzen-Smartphone für Fotografen, das wir in diesem Jahr ausführlich in der Praxis unter die Lupe genommen haben. Wie zuvor schon das Xiaomi Leica Leitzphone und das Oppo Find X9 Ultra erhält auch das Vivo unser Empfehlungs-Siegel als Kamera für fotoaffine Anwender, die nicht ständig eine Systemkamera mitnehmen möchten, aber dennoch Wert auf hohe Bildqualität, flexible Brennweiten und möglichst viel fotografischen Spielraum legen.

Dabei verfolgt Vivo einen etwas anderen Ansatz als viele Konkurrenten. Statt möglichst viele Kameras mit unterschiedlichsten Brennweiten auf der Rückseite zu verteilen, konzentriert sich das X300 Ultra auf drei hochwertige Aufnahmewege mit den Festbrennweiten 14, 35 und 85 mm. Dahinter sitzen vergleichsweise große Sensoren, die von gemeinsam mit Zeiss entwickelten Optiken unterstützt werden. Das Ergebnis ist ein Kamerasystem, das weniger auf möglichst viele Brennweiten als auf eine durchgehend hohe Qualität setzt.

Zubehör: Die externen Tele-Extender von Zeiss (hier der Gen 2 Ultra mit einer optischen Endbrennweite von 400 mm) – zu haben im X300 Ultra Fotografie-Kit (ca. 2.300 Euro) oder extra für knapp 600 Euro.

Mehr als nur ein Zeiss-Logo

Die Zusammenarbeit zwischen Vivo und Zeiss ist dabei deutlich mehr als eine klassische Markenkooperation. Beide Unternehmen arbeiten seit 2020 gemeinsam an mobilen Bildsystemen. Dazu gehören die optische Entwicklung, Beschichtungen, Bildverarbeitung und spezielle Bildstile. Im gemeinsamen Vivo Zeiss Imaging Lab werden neue Technologien für die mobile Fotografie entwickelt.

Beim X300 Ultra zeigt sich diese Zusammenarbeit besonders deutlich. Zeiss bringt unter anderem seine optische Expertise, die berühmte Zeiss T*-Beschichtung zur Reduzierung von Reflexionen und Streulicht sowie die apochromatische Korrektur des Teleobjektivs ein. Gerade bei kontrastreichen Motiven und Gegenlicht ist das mehr als ein Marketingdetail: Weniger Reflexionen und Farbsäume können sichtbar zu klareren Bildern beitragen.

Vivo wiederum bringt seine Erfahrung bei Sensoren, Smartphone-Bildverarbeitung und Computational Photography ein. Das X300 Ultra ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie sich klassische optische Konstruktion und moderne digitale Bildverarbeitung ergänzen können.

Zoomvergleich: Die drei optischen Brennweiten 14 (großes Bild links), 35 und 85 mm. 170 und 230 mm werden rechnerisch aus dem 85-mm-Tele erzeugt und sind gut brauchbar. Digital mit über 1.000 mm schwindet die Qualität indes.

Drei Kameras, drei klassische Brennweiten

Das Triple-Kamerasystem besteht aus drei gemeinsam mit Zeiss entwickelten Modulen: Die 14-mm-Ultraweitwinkelkamera arbeitet mit einem 50-Megapixel-Sensor im 1/1,28-Zoll-Format und optischer Bildstabilisierung. Sie ist die richtige Wahl für Landschaften, Architektur und Situationen, in denen möglichst viel vom Motiv aufs Bild soll.

Die zentrale Rolle übernimmt jedoch die ungewöhnliche 35-mm-Hauptkamera. Sie besitzt einen 200-Megapixel-Sensor im 1/1,2-Zoll-Format und OIS. 35 mm sind für ein Smartphone eine interessante Wahl: Die Brennweite ist deutlich weitwinkliger als die inzwischen häufig verwendeten 50 mm, wirkt aber wesentlich natürlicher als ein klassisches Ultraweitwinkel. Für Reportage, Streetfotografie, Reisen und Alltagsszenen ist sie deshalb ausgesprochen vielseitig.

Das dritte Modul ist ein 85-mm-Tele mit 200-Megapixel-Sensor im 1/1,4-Zoll-Format und optischer Bildstabilisierung. Damit bildet das X300 Ultra bereits mit seinen drei optischen Grundbrennweiten einen bemerkenswert großen Bereich ab.

Die 35-mm-Kamera ist der heimliche Star

Die größte Stärke des X300 Ultra liegt deshalb weniger in einer einzelnen spektakulären Kamera als in der gleichmäßig hohen Qualität des gesamten Systems.

Vor allem die 35-mm-Hauptkamera überzeugte in unserem Praxistest auch bei schwierigen Lichtbedingungen. Selbst bei höheren ISO-Werten sind noch durchaus druckfähige JPEGs möglich. Oberhalb von ISO 1600 empfiehlt sich allerdings der Wechsel in den Pro-Foto-Modus und die Aufnahme im RAW-Format. Die anschließende Entrauschung am Rechner holt aus den großen Sensoren noch einmal mehr heraus.

85 mm und Porträtmodus: Die klassische Porträtbrennweite des X300 Ultra sorgt zusammen mit dem präzisen Freistellungseffekt für eine wunderbar natürliche Bildwirkung – das Motiv hebt sich klar und harmonisch vom weich aufgelösten Hintergrund ab.

Gerade hier spielt das X300 Ultra einen Vorteil gegenüber vielen Smartphones aus: Die Sensoren hinter den Objektiven sind vergleichsweise groß. Das schafft eine bessere Grundlage für saubere Aufnahmen bei wenig Licht und erlaubt der Bildverarbeitung, aus den Rohdaten mehr herauszuholen.

Die Unterschiede zwischen Smartphone und klassischer Kamera verschwinden dadurch natürlich nicht vollständig. Bei sehr hohen ISO-Werten und anspruchsvollen Motiven bleibt eine gute Systemkamera (vor allem mit Vollformatsensor) klar im Vorteil. Für ein Smartphone ist die gebotene Leistung jedoch allemal bemerkenswert.

85 mm wird zum Supermakro

Das 85-mm-Tele kann noch mehr. Dank einer Naheinstellgrenze von rund 15 Zentimetern lässt es sich auch für beeindruckende Nahaufnahmen einsetzen. Kleine Motive können damit ungewöhnlich groß und detailreich ins Bild gesetzt werden.

Das 85-mm-Tele dient auch als Supermakro und ermöglicht bei einer Naheinstellgrenze von rund 15 cm einen beeindruckenden Abbildungsmaßstab.

Gleichzeitig eignet sich die Brennweite natürlich für klassische Teleaufnahmen und Porträts. Die Kombination aus 200-Megapixel-Sensor und optischer Stabilisierung macht das Tele zu einem der interessantesten Module des X300 Ultra.  Gerade bei Porträts profitiert man zudem von den verschiedenen Zeiss-Bildeffekten der Kamera-App. Die Freistellung wirkt vergleichsweise natürlich und lässt sich mit unterschiedlichen Brennweiten kombinieren.

170 und 230 mm: brauchbarer Tele-Zusatz

Auch zwischen den drei optischen Grundbrennweiten bietet das Vivo weitere Möglichkeiten. 170 und 230 mm werden rechnerisch aus dem 85-mm-Tele erzeugt und sind in der Praxis durchaus brauchbar. Damit lässt sich der Einsatzbereich des Smartphones deutlich erweitern, ohne sofort zu einem zusätzlichen Objektiv greifen zu müssen.

Erst bei sehr starken digitalen Vergrößerungen verliert die Bildqualität zunehmend. Der digitale Zoom über extreme Entfernungen ist daher eher als Notlösung zu betrachten als als ernsthafte Alternative zu einer optischen Telebrennweite.

Auch mit 230 mm Brennweite liefert das Vivo gute Bildqualität dank Crop aus der 85 mm-Brennweite.

Noch weiter hinaus mit dem Zeiss Telephoto Extender

Wer wirklich weit entfernte Motive fotografieren möchte, kann das System mit den optionalen Zeiss Telephoto Extendern erweitern. Der größere Extender ermöglicht eine optische Endbrennweite von bis zu 400 mm. Damit rückt das X300 Ultra in einen Brennweitenbereich vor, der normalerweise ausgewachsenen Teleobjektiven vorbehalten ist. Für Tiere, Sport, entfernte Details oder Landschaftsaufnahmen eröffnet das zusätzliche Möglichkeiten.

Allerdings gilt auch hier: Je länger die Brennweite, desto wichtiger werden eine ruhige Kamerahaltung und ein sauber gesetzter Autofokus. Schon kleinste Bewegungen machen sich bei 400 mm deutlich bemerkbar. In unserem Praxistest überzeugte die Kombination bei sauberer Fokussierung und ruhiger Kameraführung mit einer erstaunlich guten Bildqualität.

Das optionale Fotografie-Kit geht noch einen Schritt weiter. Es kombiniert das Smartphone mit dem Tele-Zubehör und einem speziellen Handgriff. Dieser bringt unter anderem eine Zoomwippe und einen klassischen Auslöser mit und vermittelt bei längeren Aufnahmesessions ein deutlich stärkeres Kameragefühl.

Aufhellblitz und 1:1-Bildformat.

Durchdachte Kamera-App

Auch bei der Bedienung zeigt sich, wie konsequent Vivo das X300 Ultra auf Fotografie ausgerichtet hat. Die Kamera-App bietet spezielle Modi für unterschiedliche Aufnahmesituationen. Street Photography ist für spontane Aufnahmen gedacht, der Landschaftsmodus unterstützt detailreiche Weitwinkelmotive und der Nachtmodus optimiert die Aufnahme bei wenig Licht. Dazu kommen Porträt-, Pro-Foto- und Pro-Video-Modi.

Besonders pfiffig ist der „Cheese“-Auslöser: Ein gesprochenes „Cheese“ genügt, um die Aufnahme auszulösen. Das ist nicht nur ein nettes Gimmick, sondern kann bei Selbstporträts, Gruppenaufnahmen oder Aufnahmen vom Stativ tatsächlich praktisch sein.

Zahlreiche Bedien- und Auslösefunktionen lassen sich individuell konfigurieren. Wer häufiger fotografiert, muss dadurch weniger über den Touchscreen navigieren und kommt schneller zur eigentlichen Aufnahme.

Zeiss-Perspektivkorrektur für Architektur

Ein weiteres interessantes Detail ist der Zeiss-Perspektivkorrektur-Modus. Er richtet sich vor allem an Architekturfotografen. Wer ein hohes Gebäude mit dem Smartphone fotografiert und die Kamera nach oben schwenkt, kennt die typischen stürzenden Linien. Die Perspektivkorrektur versucht, diese Verzerrungen auszugleichen.

Das ist natürlich kein Ersatz für die Möglichkeiten eines “echten” Shift-Objektivs (und kann auch nachträglich in der Bildbearbeitung erledigt werden), aber für die schnelle Architekturfotografie unterwegs eine ausgesprochen praktische Funktion.

 

Der Zeiss-Perspektivkorrektur-Modus (rechts) ist vor allem für Architekturfotografie interessant. Er korrigiert perspektivische Verzerrungen, die entstehen, wenn man beispielsweise ein Gebäude von unten fotografiert und die Kamera nach oben richtet, wie hier links mit 14 mm Brennweite.

Auch beim Video ambitioniert

Vivo beschränkt die Fotoambitionen des X300 Ultra nicht auf Standbilder. Das Smartphone ist auch für anspruchsvolle Videoaufnahmen ausgelegt und unterstützt hochauflösende Videoaufnahmen mit hohen Bildraten. Damit richtet sich das X300 Ultra nicht nur an Fotografen, sondern auch an Content Creator und Videofilmer, die unterwegs möglichst viel Kontrolle über ihre Aufnahmen wünschen. Die leistungsfähige Hardware bietet dabei ausreichend Reserven für aufwendige Videoverarbeitung und schnelle Bildfolgen. Auch bei Videoaufnahmen profitieren Anwender von den unterschiedlichen Brennweiten des Kamerasystems.

Großes und helles Display …

Abseits der Kamera spielt das X300 Ultra ebenfalls in der Oberklasse. Das 6,82 Zoll große AMOLED-Display bietet eine sehr hohe Auflösung und eine Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz. Die hohe Helligkeit macht das Display auch bei hellem Umgebungslicht gut ablesbar. Für Fotografen ist das besonders interessant: Das Display dient schließlich nicht nur zum Lesen und Surfen, sondern vor allem zur Bildkontrolle. Farben, Schärfe und Bildaufbau lassen sich auch unterwegs komfortabel beurteilen.

Die hohe Bildwiederholrate sorgt gleichzeitig für eine sehr flüssige Bedienung. Das macht sich nicht nur beim Scrollen bemerkbar, sondern auch beim Wechseln zwischen Kameraansicht, Menüs und Bildwiedergabe.

Hohe ISO-Werte sind durchaus brauchbar – im Zweifelsfall aber lieber das RAW-Format im “Pro-Foto”-Modus verwenden.

… und Rechenleistung satt

Für die notwendige Rechenleistung sorgt der Snapdragon 8 Elite Gen 5. Der aktuelle Highend-Prozessor bietet reichlich Leistungsreserven für aufwendige Foto- und Videoaufgaben.

Gerade bei einem Smartphone mit einer derart ambitionierten Kameraausstattung ist die Rechenleistung wichtig. Viele Funktionen der modernen Smartphone-Fotografie – von HDR über Mehrfachbelichtungen und Rauschreduzierung bis hin zu aufwendigen Porträt- und Zoomalgorithmen – entstehen erst durch die Kombination aus Sensor, Optik und leistungsfähiger Bildverarbeitung.

In Deutschland wird das X300 Ultra mit 16 GB RAM und 1 TB Speicher angeboten. Der üppige interne Speicher ist gerade für Fotografen und Videofilmer ein wichtiger Pluspunkt: Wer regelmäßig hochauflösende Fotos und 4K-Videos aufnimmt, kann schnell mehrere hundert Gigabyte belegen.

Großer Akku und schnelles Laden

Auch beim Akku gibt sich das Vivo großzügig. Die Kapazität beträgt 6.600 mAh. Geladen wird kabelgebunden mit bis zu 100 Watt; zusätzlich unterstützt das Smartphone schnelles kabelloses Laden.

Für Fotografen bedeutet das vor allem viel Ausdauer auf Reisen oder bei längeren Fototagen. Und wenn der Akku doch einmal leerer wird, sorgt die hohe Ladeleistung dafür, dass das Smartphone schnell wieder einsatzbereit ist.

35 mm Brennweite und Morgenstimmung.

Robust für den Alltag

Das X300 Ultra ist außerdem nach IP68 und IP69 gegen Staub und Wasser geschützt. Damit ist das Smartphone auch für Einsätze unter weniger idealen Bedingungen gerüstet.

Gerade für ein Gerät, das als ständig verfügbare Kamera gedacht ist, ist dieser Schutz ein wichtiger Vorteil. Ein Regentag, ein Ausflug an den Strand oder ein spontaner Einsatz draußen müssen damit nicht gleich zum Risiko für die teure Technik werden.

Ausstattung und Preis

In Deutschland wird das X300 Ultra mit 1 TB Speicher und 16 GB RAM angeboten. Zur Wahl stehen die Farben Steppe Green und Volcano Black. Die Preisempfehlung liegt bei 1.999 Euro. Das ist zweifellos ein hoher Preis für ein Smartphone. Gleichzeitig muss man das X300 Ultra anders betrachten als ein gewöhnliches Mobiltelefon. Hier bekommt der Käufer ein Highend-Smartphone mit einem ausgesprochen ambitionierten Kamerasystem, großen Sensoren, drei hochwertigen Optiken und der Möglichkeit, das System mit zusätzlichem Tele-Zubehör auszubauen.

Viele Bildeffekte und 16:9 sind für die Straßenfotografie hilfreich.

Fazit: Eine Kamera, die auch telefonieren kann

Das Vivo X300 Ultra macht deutlich, wie weit sich Smartphone-Kameras inzwischen von den ersten mobilen Knipsen entfernt haben. Sein besonderer Reiz liegt dabei nicht in einem einzelnen Superlativ, sondern in der konsequenten Auslegung als fotografisches Gesamtsystem. Die drei Brennweiten 14, 35 und 85 mm decken bereits einen großen Teil typischer Aufnahmesituationen ab. Große Sensoren, hohe Auflösungen, optische Stabilisierung und die Zusammenarbeit mit Zeiss schaffen eine bemerkenswert hochwertige Basis. Dazu kommen RAW-Aufnahme, umfangreiche Pro-Funktionen, spezielle Zeiss-Modi, Perspektivkorrektur und ein leistungsfähiges Videosystem.

Wer noch mehr Tele benötigt, kann das X300 Ultra mit dem Zeiss-Extender sogar bis in den Bereich von 400 mm erweitern. Damit wird das Smartphone endgültig zu einem ungewöhnlich vielseitigen fotografischen Werkzeug. Natürlich hat diese Leistung ihren Preis. 1.999 Euro sind für ein Smartphone eine Ansage. Betrachtet man das X300 Ultra allerdings nicht nur als Mobiltelefon, sondern als Kombination aus leistungsfähigem Smartphone, hochwertiger Kamera und optional ausbaufähigem Tele-System, relativiert sich der Preis.

Unser Urteil fällt deshalb eindeutig aus: Das Vivo X300 Ultra verdient das Prädikat „Kamera“. Es ist ein Highend-Smartphone für all jene Fotografen, die ihre große Systemkamera nicht immer mitnehmen möchten – und trotzdem möglichst wenig fotografische Möglichkeiten aus der Hand geben wollen. Als “Ersatz” für eine hochwertige 1″-Kompakte ist das Vivo X300 Ultra – ebenso wie Leicas Leitzphone und das Oppo Find X9 Ultra – jedenfalls mehr als gut geeignet.

Text & Praxisfotos: Frank Späth

Infos zum Kit: https://vivo-official.com/de/products/x300-ultra-best-experience-photography-kit