Aus weniger Bildern mehr machen
Seit kurzem lädt Smartphone-Gigant Samsung zur “One Shot Challenge” ein – mit dem lobenswerten Ziel, das Smartphone öfter mal beiseitezulegen und besondere Augenblicke bewusst zu erleben. Das Ziel: statt aufwendig zu fotografieren den Moment genießen. Dank der KI-gestützten generativen Bildbearbeitung des Foto-Assistenten in Samsungs aktuellen Handys kann laut dem Hersteller anschließend trotzdem ein perfektes Bild entstehen, ohne dass man währenddessen abgelenkt wird.

Wir haben uns anlässlich der One Shot Challenge die KI-Funktionen des aktuellen Topmodells Z Fold 7 (zu haben ab knapp 1.400 Euro) in der Praxis angesehen und zeigen Beispiele, wie die generative Samsung-KI Bilder auf Wunsch optimiert und verändert – wo sie performt und wo noch Verbesserungsbedarf liegt. Unsere Ergebnisse sehen Sie in den Bildern mit Erklärungen in der jeweiligen Bildunterschrift.

Gerade in der festlichen Jahreszeit verbringen viele Menschen wichtige Momente mit Familie und Freunden – doch anstatt sie ungestört zu erleben, sind sie oft viel zu sehr mit dem Fotografieren beschäftigt: „Ist der Hintergrund okay?“, „Sind alle im Bild?“, „Passt das Licht?“ – und dann kommt vielleicht noch der Wunsch nach einem lustigen Bild dazu. Für viele zählt weniger der Augenblick als das perfekte Ergebnis.

Laut einer von Samsung beauftragten Umfrage erleben 57 % der Befragten genau dieses Dilemma, 45 % verspüren sofort den Impuls, einen perfekten Schnappschuss festzuhalten. Gleichzeitig wünschen sich 73 %, mehr im Moment zu leben und weniger auf das perfekte Bild zu achten. Und trotzdem — für Erinnerung oder fürs Teilen in sozialen Medien — möchten 83 % später auf gelungene Fotos zurückblicken können.
Hinzu kommt: Im Schnitt werden bei einer Szene sechs Fotos gemacht — nur 4 % begnügen sich mit einer Aufnahme. Dennoch schaut fast ein Drittel der Befragten mehr als die Hälfte ihrer Foto-Galerie seit der Entstehung nie wieder an. Viele Bilder enthalten zudem störende Elemente wie Fotobomber, Schatten oder ungewünschte Reflexionen. Und obwohl solche „Pannen“ häufig bemerkt werden, haben 74 % der Befragten noch nie ein KI-Tool auf ihrem Smartphone benutzt, um ihre Bilder zu verbessern.

Zwei Profis zeigen, wie es anders geht
Um zu zeigen, wie einfach und wirkungsvoll die Idee der One Shot Challenge ist, arbeitet Samsung mit zwei renommierten Fotografen zusammen: dem Berliner Street-Fotografen Thomas Kakareko und dem britischen Mode- und Reportagefotografen Tom Craig. Während eines Tages mit dem Samsung Galaxy Z Fold7 in Städten wie Hongkong oder London machen sie jeweils nur ein Foto — in dem Vertrauen, dass dieses später mit Galaxy AI optimiert werden kann.

Kakareko betont, wie wichtig es sei, im Moment präsent zu sein — gerade weil das Leben voller unvorhersehbarer Szenen ist. Craig zeigt in einem Video eindrucksvoll, wie Verkehrs- oder Menschenmassen mit KI-Bearbeitung verschwinden und aus einem einfachen Foto eine makellose Aufnahme wird. So entsteht aus einer einzigen Aufnahme ein Bild, das alle zufriedenstellt — ganz ohne Fotostress und wiederholte Versuche.
Fazit: Erinnerungen schaffen, ohne den Moment zu verlieren
Mit der One Shot Challenge ruft Samsung dazu auf, bewusster zu leben und besondere Augenblicke wertzuschätzen — ganz ohne Ablenkung durch ständiges Fotografieren. Die Möglichkeit, ein Bild nachträglich mit Hilfe von KI zu optimieren, gibt vielen Menschen die Freiheit, den Moment zu genießen und dabei trotzdem Erinnerungen für die Zukunft festzuhalten. Laut Samsung können so Galerien mit Bildern entstehen, die wirklich bedeutsam sind — und die uns an die echten Gefühle hinter jedem Augenblick erinnern.


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