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FUJIFILM GFX

Das FUJIFILM GFX System:
So viel mehr als Vollformat

Wer glaubt, dass Sensoren im klassischen Kleinbildformat (36 x 24 mm) die Spitze des technisch Machbaren sind, der kennt das GFX System von FUJIFILM (noch) nicht. Seit Jahrzehnten steht FUJIFILM als führender Hersteller für hohe Bildqualität und überzeugte schon zu analogen Zeiten mit einem Mittelformat-Kamera- und -Objektivsystem, das höchste Bildgüte mit hoher Mobilität zu fairen Preisen kombinierte. Längst sind die Kameras für die ganz großen Bilder aus dem Hause FUJIFILM in der digitalen Welt angekommen und haben sich einen festen Platz im Equipment von Profis und Liebhabern höchster Bildqualität erobert.

Große Sensoren, großes Wachstumspotenzial: das FUJIFILM GFX System bietet mehr als ein Dutzend Festbrennweiten und Zooms, die speziell für die Mittelformat-Sensoren der GFX Kameras gerechnet sind und in Sachen Auflösung, Schärfe und Brillanz ihresgleichen suchen in der Fotowelt.

Die Tradition setzt FUJIFILM mit dem aktuellen GFX System fort. Die modernen spiegellosen Systemkameras beherbergen einen Sensor, der rund 1,7-mal größer ist als ein herkömmlicher Kleinbildsensor (das sogenannte „Vollformat“). Dieser enorme Größenvorteil bietet im Zusammenspiel mit den FUJINON GF Objektiven nicht nur eine exzellente Auflösung und exakte Farbtonwiedergabe, sondern auch neue Freiheiten für hochwertige Fotos und Videos bei wenig Licht. Egal ob Landschaft, Porträt, Studio oder Architektur: Die GFX Modelle von FUJIFILM bieten ihren Nutzern maximale Flexibilität in allen Genres.

Schauen wir uns das aktuelle Kameraprogramm einmal näher an:

Brandneu und hoch attraktiv: FUJIFILM GFX50S II

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 3.999,- Euro spricht die FUJIFILM GFX50S II breite Käuferschichten an, die sich maximale Bildqualität und Kompaktheit wünschen. Im Kit mit dem ebenfalls neu vorgestellten Zweifachzoom FUJINON GF35-70mmF4.5-5.6 WR ist die GFX50S II für 4.499,- Euro (UVP) zu haben. Das Kit macht die 51-Megapixel-Kamera zur perfekten Kombi auch und gerade für Mittelformat-Einsteiger.

Jüngstes Mitglied der stetig wachsenden GFX Familie ist die GFX50S II. Sie bietet wie kaum eine andere Kamera des Marktes superbe Abbildungsleistung zu einem mehr als ausgewogenen Preis. Trotz des großen Sensors bleibt das Gehäusedesign kompakt und leicht und macht die Neuheit zu einem echten Dauerbegleiter für aktive Fotografen, die größere Bilder mit kleinerem Equipment erzeugen wollen. Highlights der GFX50S II sind ihr 51,4-Megapixel-Sensor, die geniale „Pixel Shift Multi-Shot“-Funktion zur Erzeugung maximaler Auflösung und der hoch effiziente sensorbasierte Bildstabilisator (IBIS), der Verwacklungsunschärfen beim Arbeiten aus freier Hand verhindert und knackscharfe Bilder mit bis zu 6,5 EV-Stufen längeren Verschlusszeiten erlaubt.

Der Bildsensor der GFX50S II ist 43,8 × 32,9 mm groß und misst 55 mm in der Diagonalen. Neben seiner großen lichtempfindlichen Fläche (verbunden mit 5,3 Mikron messenden Pixelsensoren) besticht der CMOS-Sensor auch durch sein spezielles Design mit Mikrolinsen, die in Form und Größe so angepasst wurden, dass ein größerer Abstand zwischen benachbarten Pixeln eine optimierte Lichtaufnahme pro Pixel zu ermöglicht. Ergebnis: mehr Dynamik, bessere Tonwerte und Schärfe auch bei höheren ISO-Empfindlichkeiten. Neben seinen technischen Daten überzeugt der Bildsensor aber auch und vor allem mit einem kreativen Aspekt, der das gesamte GFX System von FUJIFILM gleichermaßen auszeichnet: Das große Format erlaubt das fotografische und filmerische Gestalten mit sehr geringer Schärfentiefe und attraktiver Hintergrundunschärfe – eine wichtige Zutat nicht nur für ausdrucksstarke Porträts.

In Sachen Bedienerführung gleicht die GFX50S II ihrem erfolgreichen Schwestermodell, der 100-Megapixel-Spiegellosen FUJIFILM GFX100S. FUJIFILM setzt auch hier statt klassischer Einstellräder auf eine moderne Bedienung mit Multifunktionselementen wie dem großen LC-Display auf der rechten Kameraschulter. Clever gelöst auch der Umschalter zwischen Foto- und Videobetrieb oberhalb des Modusrads.

Das Zusammenspiel von hochauflösendem Bildsensor, FUJIFILMS leistungsstarkem X-Prozessor 4 und der integrierten Bildstabilisierung IBIS heben auch das Autofokussystem der GFX50S II auf ein neues Niveau: Bereits während der AF-Kontrastmessung gleicht der Bildstabilisator unerwünschte Sensorbewegungen aus und erlaubt somit in allen Aufnahmesituationen eine wesentlich verlässlichere Fokussierung. Dank X-Prozessor 4 konnte auch die AF-Aktualisierungsrate gesteigert werde – das hat eine noch genauere Gesichts- und Augenerkennung zur Folge. Gerade beim Einsatz großer Blendenöffnungen der FUJINON GF Objektive mit entsprechend geringer Schärfentiefe ist eine hochgenaue Fokussierung aufs Auge bei Porträts zentral – genau hierbei unterstützt das AF-System der GFX50S II den Fotografen vollautomatisch und zuverlässig.

Schon von Haus aus bietet die GFX50S II mit mehr als 50 Megapixeln Auflösungsreserven satt und macht beispielsweise auch nachträgliche Ausschnittvergrößerungen in hoher Qualität möglich. Wer noch mehr Bildpunkte benötigt, findet mit der „Pixel Shift Multi-Shot“-Funktion das passende Werkzeug. Sie nutzt den kamerainternen Bildstabilisator, um nacheinander 16 hochauflösende Bilder im Rohdatenformat aufzunehmen, wobei der Sensor nach jeder Belichtung um 0,5 Pixel verschoben wird. Die so entstehenden Einzelfotos lassen sich mit der „Pixel Shift Combiner“-Software zu einer einzelnen Bilddatei mit einer Auflösung von bis zu 200 Megapixeln zusammenfügen und zur weiteren Verarbeitung verlustfrei als Rohdatei im DNG-Format ausgeben. In der fotografischen Praxis heißt das: maximale Auflösung für beeindruckende Tonwerte und feinste Texturen.

Das 8,1 cm (3,2 Zoll) große LCD auf der Rückseite der GFX50S II bietet eine hundertprozentige Bildfeldabdeckung. Er lässt sich in drei Richtungen drehen, um aus Positionen in Bodennähe oder über Kopf fotografieren und den Bildausschnitt auch ohne elektronischen Sucher exakt bestimmen zu können.

Die GFX50S II bietet 19 Filmsimulationen, darunter den neuen Bildstil „Nostalgisches Negativ“, der auch beim Schwestermodell GFX100S (siehe unten) zur Verfügung steht. Damit aufgenommene Fotos zeichnen sich durch eine hohe Sättigung und eine weiche Tonwertwiedergabe aus. Wie bei den anderen Filmsimulationen lassen sich die Effekte vor der Aufnahme im elektronischen Sucher oder auf dem rückwärtigen Display beurteilen, um sie auf Wunsch individuell anzupassen.

Das kompakte und 900 Gramm leichte Gehäuse der GFX50S II ist nicht größer und schwerer als typische Vollformat-Bodies und beherbergt doch so viel mehr fotografisches Potenzial. Gefertigt aus einer leichten Magnesiumlegierung, ist es leicht und widerstandsfähig zugleich und trotzt dank kompletter Abdichtung gehen Staub und Spritzwasser auch widrigen Umständen. Auch bei Temperaturen von bis zu minus 10 Grad Celsius ist die GFX50S II noch voll einsatzfähig. Ihre kompakten Maße und ihre Widerstandsfähigkeit ermöglichen den Einsatz der neuen Spiegellosen von FUJIFILM selbst in Situationen, in denen herkömmliche Mittelformatkameras bislang kaum oder gar nicht genutzt werden konnten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Highlights der FUJIFILM GFX50S II auf einen Blick:

  • 51,4 Megapixel-Sensor mit großformatiger Diagonale (55 mm)
  • X-Prozessor 4
  • Integrierte Fünf-Achsen-Bildstabilisierung bis 6,5 EV-Stufen
  • Klappbarer 8,1 cm (3,2 Zoll) Touchscreen mit 2,36 Millionen Pixeln
  • Zusatzdisplay zur Einblendung von Aufnahmeinformationen
  • Videoaufnahme in Full HD
  • Wi-Fi-Konnektivität und Fernsteuerung per Smartphone
  • 19 Filmsimulationsmodi
  • “Pixel Shift Multi-Shot”-Funktion
  • Kompaktes Gehäuse
  • 900 Gramm leicht

Kompakter Pixelgigant: FUJIFILM GFX100S

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 5.999,- Euro ist die FUJIFILM GFX100S ein wahres Schnäppchen in der Welt der 100-Megapixel-Sensoren.

Fotografen, die auf ein Maximum an Bildgröße und Detailreichtum Wert legen, und Videofilmern, die hochauflösendes 4K-Material mit der unverwechselbaren Ausdruckskraft eines digitalen Mittelformatsystems produzieren wollen, bietet FUJIFILM mit der GFX100S das passende Modell. Die GFX100S setzt in Sachen Transportabilität neue Maßstäbe: Sie wiegt – wie ihre äußerlich baugleiche Schwester GFX50S II – einsatzbereit gerade einmal 900 Gramm und ist mit Maßen von 150 × 104 × 87 mm nicht größer als typische Vollformatkameras des aktuellen Marktes.

Doch in Sachen Sensor überflügelt die GFX100S die Vollformat-Liga um Längen, denn ihr 102-Megapixel-Bildwandler ist mit seinen Abmessungen von 43,8 × 32,9 mm fast doppelt so groß wie das Vollformat. Möglich wurden die kompakten Maße durch die neue IBIS-Einheit zur Bildstabilisierung, einen angepassten Verschlussmechanismus und einen kleineren, aber leistungsfähigen Lithium-Ionen-Akku. Im direkten Vergleich mit dem Highend-Schwestermodell GFX100 fällt die GFX100S etwa 6 cm kleiner und 500 Gramm leichter aus – bei gleicher Sensorauflösung. Auch sie ist gegen Spritzwasser, Staub und Kälte (bis minus 10 Grad Celsius ) geschützt.

Die FUJIFILM GFX100S hat einen rückwärtig belichteten 102-Megapixel-Bildsensor mit einer großformatigen Diagonale von 55 mm. Er ist etwa 1,7-mal größer als ein herkömmlicher Kleinbildsensor („Vollformat“), was eine sehr geringe Schärfentiefe und eine noch exaktere und kreativere Trennung von Schärfe und Unschärfe ermöglicht.

Der rückwärtig belichtete („BSI“) CMOS-Sensor deckt einen Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis ISO 12.800 (erweiterbar auf ISO 50 bis ISO 102.400) ab und liefert Bilddaten mit sagenhaften 11.648 × 8.736 Pixeln. Damit schöpft die GFX100S die hohe Leistungsfähigkeit der FUJINON GF Objektiv-Serie mit ihrem enormen Auflösungsvermögen perfekt aus.

Dank der modernen Sensortechnik bestechen die Bilder mit der GFX100S durch ihre sehr ausgewogene Farbwiedergabe mit unglaublich feinen Abstufungen. Das ist einer der Vorteile der rückseitigen Belichtung des BSI-Sensors, denn hier gelangt das Licht ohne Umwege und störende Verdrahtungungen auf die lichtempfindliche Oberfläche des bildgebenden Sensors. Sichtbares Ergebnis: höhere Detailgenauigkeit und weniger Rauschen auch bei hohen ISO-Werten. Fotografinnen und Fotografen mit höchsten Ansprüchen können für eine kaum zu steigernde Bildgüte zusätzlich das 16-Bit-RAW- oder -TIFF-Format wählen.

Wer maximale Schärfe benötigt, der braucht auch ein adäquates Autofokussystem. Und auch hier glänzt die FUJIFILM GFX100S: Fast die komplette Fläche des Bildsensors ist mit Phasen-AF-Pixeln bestückt. Somit ist eine punktgenaue Fokussierung auch bei außermittigen Motivdetails garantiert. Die leistungsfähige automatische Fokussierung arbeitet selbst bei geringer Helligkeit noch schnell und zuverlässig. Selbst schnelle Actionmotive sind für die GFX100S kein Problem: Der X-Prozessor 4 und ein neuer AF-Algorithmus liefern einen präzisen Verfolgungs-AF inklusive intelligenter Gesichts- und Augenerkennung.

Fast die gesamte Fläche des großformatigen Bildsensors ist mit Phasen-AF-Pixeln bestückt. Damit erreicht die automatische Fokussierung auch problemlos außermittige Motivdetails. Insgesamt arbeitet die GFX100S mit 425 Phasen-Sensoren.

Schärfegarantie auch ohne Stativ: Dass FUJIFILM die GFX100S vor allem für mobile Fotografen und Filmer konzipiert hat, zeigt ein weiteres Ausstattungsmerkmal: das weiterentwickelte Fünf-Achsen-Bildstabilisierungssystem (IBIS), das scharfe Freihand-Aufnahmen selbst mit einer so hoch auflösenden Kamera erleichtert. Im Vergleich zur GFX100 ist die Stabilisator-Einheit rund 20 Prozent kleiner und 10 Prozent leichter und erreicht dennoch einen Verwacklungsausgleich von bis zu 6 EV-Stufen gemäß CIPA-Standard.

Die GFX100S besitzt auf der Rückseite einen 3,2 Zoll großen Monitor mit 2,36 Millionen Bildpunkten Auflösung und einer Bildfeldabdeckung von 100 Prozent. Das Display verfügt zudem über eine Touch-Funktion und ist um 90 Grad nach oben, 45 Grad nach unten und 60 Grad nach rechts schwenkbar.

Professionelle Performance auch in Sachen Video: Die GFX100S speichert hochauflösende 4K/30p-Bewegtbilder mit 400 M/Bit im 10 Bit 4:2:0 F-Log-Format direkt auf der Speicherkarte oder als 12 Bit 4:2:2 ProRes RAW via HDMI auf einem externen Rekorder. Der Mittelformat-Sensor sorgt für einen authentischen Kinolook mit fein abgestimmter Schärfentiefe und satter Dynamik. Videos können im klassischen Breitbildformat (16:9) oder in dem fürs digitale Kino entwickelten DCI-Format (17:9) aufgezeichnet werden. Zudem lassen sich gängige Kompressionsstandards, wie H.264 und H.265 sowie professionelle Log-Modi, wie Hybrid-Log-Gamma (HLG) und F-Log, wählen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Highlights der FUJIFILM GFX100S auf einen Blick:

  • 102 Megapixel Sensor mit großformatiger Diagonale (55 mm)
  • X-Prozessor 4
  • Integrierte Fünf-Achsen-Bildstabilisierung
  • Klappbarer 8,1 cm (3,2 Zoll) Touchscreen mit 2,36 Millionen Pixeln
  • Zusatzdisplay zur Einblendung von Aufnahmeinformationen
  • Schneller Autofokus bis -5,5 EV
  • Professionelle Videoaufnahme in 4K/30p (inkl. F-Log)
  • Wi-Fi-Konnektivität und Fernsteuerung per Smartphone
  • 19 Filmsimulationsmodi (inkl. “Nostalgisches Negativ”)
  • Kompaktes Gehäuse
  • 900 Gramm leicht

Die absolute Spitze: FUJIFILM GFX100

Das Spitzenmodell der GFX Serie, die GFX100, hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 10.999,- Euro und bietet Ausstattung und Bildqualität auf absolutem Highend-Niveau.

Unbestrittenes Oberhaupt der GFX Familie ist die FUJIFILM GFX100 – sie bündelt das definitive Maximum an Ausstattung, Performance und Bildqualität in ihrem robusten Profigehäuse und liegt satt auch in großen Händen. Schon ihr beeindruckendes Äußeres lässt keinen Zweifel aufkommen: Das Spitzenmodell aus dem Hause FUJIFILM ist kompromisslos für allerhöchste Ansprüche konzipiert und gebaut. Zugleich glänzt die Top-Spiegellose mit zahlreichen Innovationen und Weltpremieren. Bei ihrer Vorstellung war die GFX100 die weltweit erste spiegellose Systemkamera mit einem hochauflösenden BSI-Mittelformat-Sensor und integrierten Phasendetektions-Pixeln und brillierte mit einer doppelt so hohen AF-Geschwindigkeit im Vergleich zu vorherigen Modellen der GFX Serie.

Ebenfalls eine Weltpremiere im Mittelformat ist ihr rückwärtig belichteter Sensor („BSI“), der mit satten 102 Megapixeln beeindruckt und Standbilder mit 11.648 × 8.736 Pixeln und damit ultimativer Vergrößerungsfähigkeit und Detailgenauigkeit liefert. Auch mit ihrem ins Gehäuse integrierten IBIS-Bildstabilisator, der 5,5 Blendenstufen längere Belichtungszeiten zulässt, markierte die GFX100 eine Weltpremiere. Erstmals in dieser Kameraklasse sind zudem Videos in 4K/30p-Auflösung (10 Bit 4:2:2) realisierbar.

Für Benutzer, die klassische analoge Einstellräder schätzen, bietet die FUJIFILM GFX100 eine Anzeigeoption an, bei der auf dem Schulterdisplay virtuell große Einstellräder eingeblendet werden. Diese können dann über das vordere und hintere Steuerrad bedient werden.

Der speziell für die GFX100 entwickelte CMOS-Sensor misst 55 Millimeter in der Diagonalen (43,8 × 32,9 mm) und ist 1,7-mal größer als ein typischer Vollformat-Bildwandler. Er verfügt über sagenhafte 3,76 Millionen Phasendetektions-Pixel, die nahezu über die gesamte Sensorfläche verteilt sind und somit unabhängig von der Platzierung des Hauptmotivs im Bildfeld eine schnelle und präzise automatische Fokussierung garantieren. Diese Innovation macht dynamisches und mobiles Arbeiten möglich, wie es mit einer digitalen Mittelformatkamera zuvor undenkbar war. Weil sie rückwärtig belichtetet wird („Back Side Illuminated“), kann die Oberfläche des Sensors deutlich mehr Licht aufnehmen, was die Rauschanfälligkeit trotz der hohen Pixelanzahl sichtbar minimiert.

Der riesige Sensor, FUJIFILMS X-Prozessor 4 und das interne Bildstabilisierungssystem bilden die technische Grundlage für ultra-hochauflösende Fotografie in einer neuen Dimension, die FUJIFILM für die GFX100 mit der Firmware-Version 3.00 bereitgestellt hat: Mit der „Pixel Shift Multi-Shot“-Funktion nimmt die Kamera in unmittelbarer Folge 16 hochauflösende Bilder im Rohdatenformat auf, wobei der Bildsensor nach jeder Belichtung verschoben wird. Die so entstehenden Einzelfotos lassen sich mit der „Pixel Shift Combiner“-Software zu einer einzelnen Bilddatei mit einer Auflösung von bis zu 400 Megapixeln zusammenfügen und zur weiteren Verarbeitung als Rohdatei im offenen Digital-Negative-Format (DNG) ausgeben.

Die „Pixel Shift Multi-Shot“-Funktion der GFX100 ermöglicht eine nochmal gesteigerte Bildqualität, da jedes einzelne Pixel durch die Sensorbewegung Bilddaten in den Grundfarben Rot, Grün und Blau aufnimmt. Die Auflösung wächst auf sagenhafte 400 Megapixel an.

„Pixel Shift Multi-Shot“ ermöglicht zudem eine nochmals gesteigerte Bildqualität, da jedes einzelne Pixel durch die Sensorbewegung Bilddaten in den Grundfarben Rot, Grün und Blau aufnimmt. Daraus resultiert ein zuvor unerreichtes Maß an Farb- und Detailgenauigkeit. Selbst in feinsten Einzelheiten ist die bildliche Wiedergabe des Motivs nahezu vollständig fehlerfrei. Diese Eigenschaften prädestinieren die FUJIFILM GFX100 zur idealen Kamera für die Dokumentationsarbeit in Museen und Archiven sowie andere fotografische Anwendungen, bei denen es auf maximale Farb- und Detailtreue ankommt.

Extrem hohe Sensorauflösungen sind grundsätzlich anfällig für Verwacklungen, die sich schnell im Bild als Unschärfe negativ bemerkbar machen. Auch hier hat FUJIFILM die Lösung: Das 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem (IBIS) der GFX100 sorgt auch dann für feinste Detailschärfe, wenn die Kamera ohne Stativ benutzt wird. Zudem ist die Verschlusseinheit federnd gelagert, was die beim Auslösen entstehenden Vibrationen noch weiter minimiert.

Das 5-Achsen-Stabilisierungssystem IBIS setzt neue Maßstäbe in der hochauflösenden Digitalfotografie. In einer Vielzahl von Situationen, die bislang den Einsatz eines Stativs verlangten, kann der Benutzer mit der GFX100 nun auch aus der freien Hand arbeiten.

Ist die GFX100 schon für Fotografen das ultimative Werkzeug, so überzeugt das Spitzenmodell auch Filmemacher mit atemberaubenden Eckdaten. Dank neuem Bildsensor und leistungsfähigem X-Prozessor 4 sind hochauflösende Bewegtbilder im 4K/30p-Format (10 Bit 4:2:2 extern und 10 Bit 4:2:0 intern) möglich. Im Standardformat 17:9 verwendet die GFX1000 dabei einen 43,8 × 23,19 mm (49,56 mm diagonal) großen Sensorausschnitt – ein Aufnahmeformat, das größer ausfällt als das vieler Highend-Cinema-Kameras.

Die GFX100 bietet einen abnehmbaren elektronischen Sucher mit extrem hoher Auflösung, der sich in Kombination mit dem optionalen Winkeladapter EVF-TL1 (Bild) nach oben schwenken lässt.

Ein weiteres professionelles Merkmal ist der abnehmbare elektronische Sucher, der sich in Kombination mit dem optionalen Winkeladapter FUJIFILM EVF-TL1 nach oben schwenken lässt. Der Sucher der GFX100 verfügt über ein hochauflösendes OLED-Display mit satten 5,76 Millionen Bildpunkten. Er wurde speziell für den 102-Megapixel-Sensor entwickelt und besitzt fünf optische Elemente (darunter eine asphärische Linse), die für eine 0,86-fache Vergrößerung des Sucherbildes sorgen. Je nach Motiv und Aufnahmesituation kann der Anwender zwischen den Sucher-Modi „Bildrate Priorität“, „Auflösung Priorität“ oder „AF-Geschwindigkeit Priorität“ wählen. Der rückwärtige 8,1 cm (3,2 Zoll) große Touchscreen zeigt ein hochauflösendes Vorschaubild mit über 2,36 Millionen Bildpunkten und lässt sich in drei Richtungen schwenken.

Der 3,2 Zoll große Touchscreen zeigt ein hochauflösendes Vorschaubild mit über 2,36 Millionen Bildpunkten und lässt sich in drei Richtungen schwenken. Darunter sitzt ein weiteres 2,05 Zoll großes LC-Display für die Anzeige wichtiger Aufnahmeparameter.

Die Gehäusegröße der GFX100 ist vergleichbar mit den Topmodellen der professionellen Vollformat-DSLR-Kameras. Trotz des 1,7-mal größeren Sensors misst sie nur 156,2 × 163,6 × 102,9 Millimeter (Breite × Höhe × Tiefe) und wiegt mit zwei Batterien, Speicherkarte und elektronischem Sucher nur rund 1.400 Gramm. Als erste spiegellose Systemkamera von FUJIFILM besitzt die GFX100 zudem einen eingebauten Hochformatgriff. Dadurch konnte das Gehäuse trotz des integrierten Bildstabilisators und der beiden Akku-Steckplätze insgesamt flacher gestaltet werden. Die GFX100 fasst zwei Akkus (NP-T125), die voll aufgeladen bei ausschließlicher Nutzung des Rückseiten-Monitors rund 800 Aufnahmen ermöglichen. Über eine USB-C-Schnittstelle können die Akkus aufgeladen oder die Kamera im Betriebsmodus mit Strom versorgt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Highlights der FUJIFILM GFX100 auf einen Blick:

  • 102-Megapixel-Sensor mit einer großformatigen Diagonale von 55 mm
  • X-Prozessor 4
  • Sensorbasierte Bildstabilisierung IBIS
  • „Pixel Shift Multi-Shot“ mit bis zu 400 MP Auflösung
  • Schnelles und präzises Autofokus-System
  • Elektronischer Sucher mit 5,76 Millionen Bildpunkten
  • Klappbares 8,1 cm (3,2 Zoll) Touchscreen-LCD mit 2,36 Millionen Pixeln
  • Zwei Zusatzdisplays zur Einblendungen von Aufnahmeinformationen
  • Professionelle Videoaufnahme in 4K/30p (inkl. F-Log)
  • Wi-Fi-Konnektivität und Fernsteuerung per Smartphone
  • Filmsimulationsmodi (inkl. ETERNA)
  • Blitzschuh für externen Blitz (FUJIFILM TTL)