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Praxis und Kaufberatung
Gegenlichtporträt mit 85 mm. Aufgeblitzt mit Nikon SB 900 (1/16) von halblinks mit 42-cm-Beauty- Dish-Reflektor aus ca. 1,4 m Abstand. Ohne Diffusortuch wirkt das Blitzlicht sehr brillant. Das Tageslicht setzt auf die linke Schulter eine schöne Lichtkante. Hintergrund Schilf. Das Tageslicht wurde bewusst knapp belichtet.

BUCHTIPPS

Der Fotodesigner Roman Job verrät in seinem Buch "Das Geheimnis beeindruckender Portraitfotos" alle Tricks für In- und Outdoor-Fotos auch mit einfachen Aufhelltechniken bis zu Photoshop-Techniken. Verlag Data Becker, 39,85 Euro.

Unter www.lowbudgetshooting.de stellt der Autor C. Harnischmacher eigene Strobisten- Bücher vor und gibt Selbstbauanleitungen für Strobistenzubehör.


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Praxis und Kaufberatung

Studiolicht vom Aufsteckblitz


Diffuse Blitzaufhellung bringt genau den professionellen Touch in Tageslicht-Porträts, den sich viele wünschen. Das klappt auch ohne Studioblitzanlagen. Strobisten nutzen Aufsteckblitze mit massgeschneidertem Zubehör. Profilicht aus dem Leichtrucksack.

Mobiles Studiolicht: Der Fotodesigner Roman Job testete einen entfesselten Beauty Dish während einer Produktion. Mit Diffusortuch erzielt man bis zwei Meter Entfernung eine flächig weiche, aber doch markante Ausleuchtung.
"Blitzweichmacher" zählten früher zu den meist unterschätzten Zubehörteilen. Durch die wachsende Strobisten-Bewegung sind sie längst kein Geheimtipp mehr. Strobisten (engl. "strobe" = Stroboskopblitz) verwenden zwar aufsteckbare System- oder Stabblitzgeräte, gelangen aber durch angepasste Lichtformer und meist entfesselte Benutzung zu einer studioähnlichen Ausleuchtung im Verbund mit vorhandenem Tageslicht. Oft genügt nur eine Blitzquelle.

Mit dem Interesse an dieser Technik wuchs auch das Angebot der Zubehörindustrie, die ihrerseits praxisnahe Anregungen von Fotografen dankbar aufnahm. So entwickelte Mitte 2000 Cyrill Harnischmacher Schienen- und Adapterkomponenten, die später unter dem Namen "Flash2Softbox" verfeinert und heute als System von Sambesigroup.de vertrieben werden. Anfang dieses Jahres überraschte Hedler mit dem "Flash-Eule" genannten Adapter, der das komplette Programm von Hedler Studiolichtformern für Systemblitze zugänglich macht. Und seit einer gefühlten Ewigkeit von 25 Jahren gibt es die eher simplen Blitzweichmacher von Lumiquest - mittlerweile in über 20 Varianten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Ausrüstung ist leicht transportabel, kommt ohne Steckdose aus und kostet wenig. Street-Style, Guerilla- Blitzen oder Low Budget Shooting - wie immer man das nennen will, wir haben uns jedenfalls in verschiedenen Preiskategorien umgesehen und passende Stellvertreter ausprobiert.

Blitzvarianten mit Gegenlicht: Die Testaufnahmen mit 42-cm-Beauty-Dish demonstrieren unterschiedliche Lichtvariationen. Links: Etwas hellere Grundbelichtung für das Tageslicht. Der Blitz vom Beauty Dish kam von oben über Kopfhöhe und etwas von rechts. Eine homogene Ausleuchtung mit leichten Schatten. Rechts: Belichtung für das Tageslicht etwas knapper. Das Blitzlicht dominiert. Hier mehr von rechts (deutliche Nasenschatten), aber in Kopfhöhe (weniger Schatten am Hals). Fazit: Entfesseltes Blitzen birgt viel Gestaltungspotenzial.
Kräftiges Aufsteckblitzgerät als Basis

Los geht es bereits bei etwa 38 Euro mit den recht brauchbaren Lumiquest-Modellen Ultrasoft und Softbox (53 Euro). In Deutschland im Vertrieb bei Novoflex (www.novoflex.com). Ausgefeiltere Systeme mit Metall-Wechseladapter für kleine Softboxen, Schirme oder Beauty-Dish- Rundreflektoren (z.B. von Mettle) kosten komplett um 100 bis 200 Euro. Sie werden in der Hand gehalten oder auf ein Stativ montiert. Dafür genügen preisgünstige Lampenstative (ab ca. 40 Euro). Das Zubehör bleibt preislich also im überschaubaren Rahmen. Das gilt nur, wenn man die Kosten für das (oder die) Systemblitzgerät(e) nicht einrechnet. Da die vorgesetzten Lichtformer zwischen ein und zweieinhalb Blenden Leistung schlucken (durch mehr Fläche, Reflexions- und Transmissionsverluste) kommen leistungsschwache Blitzgeräte kaum infrage. Zwei Blenden Verlust halbieren die Leitzahl bereits.

Lumiquest: Die klassischen Weichmacher für den Aufsteckblitz gibt es in 25 Varianten.
Systemblitze der Oberklasse schlagen pro Stück mit über 300 Euro zu Buche. Benutzt man deren zwei oder drei (für komplexeres Licht), braucht man weitere Stative und Zubehör. So kann im Grenzfall auch mal die 1.000-Euro-Grenze gerissen werden. Ein Budget, für das man ebenso gut eine brauchbare Amateur-Studioblitzanlage mit Akkugenerator bekommt. An der hätte man allerdings zu schleppen. Hartgesottene Strobisten pfeifen allerdings auf TTL-Steuerung, regeln manuell per Leistungsteilung und setzen auf Low-Budget-Marken. Ein typischer Vertreter, abregelbar bis 1/64, ist der Sunpak PZ42X für rund 140 Euro - kräftig und TTL-kompatibel zu vielen Kamerasystemen. Noch günstiger: Yongnuo Speedlite YN-560 für rund 80 Euro, vornehmlich mit Manuell-Features. Beide verfügen über den, für Strobistenblitze wichtigen, manuell regelbaren Zoomreflektor (mindestens 28 mm, besser 24 mm). Damit lässt sich der Leuchtwinkel dem vorgesetzten Lichtformer anpassen. Es geht also auch in diesem Punkt preisgünstig.

Beauty Dish: Bei Profis beliebt wegen seines markanten Lichts. Hier das 42-cm-Modell von Mettle mit zusätzlichem Handgriff. Softer wird sein Licht mit Diffusortuch.
Profi-Produktion im Strobisten-Stil

Selbst professionelle Shootings gelingen im Strobisten-Stil, wenn das Zubehör stimmt. Der Münchener Fotodesigner Roman Job testete bei einem einwöchigen People-Shooting in Italien das Mettle-System. Auch wenn wir mangels Bildrechte keine Fotos davon zeigen können, soll der typische und sehr instruktive Lichtaufbau kurz beschrieben sein. Zur Blitzaufhellung kam überwiegend der 42-cm-Beauty-Dish zum Einsatz, mobil mit Handgriff oder vom Stativ. Hauptlicht war allerdings das Tageslicht, das zweifach genutzt wurde. Direktes Sonnenlicht verwandelte ein Sun-Swatter von California- Sunbounce in weiches Oberlicht. Von der Seite hellten Reflektoren die Szene flächig auf. Zwei Lichtassistenten braucht man dafür. Die Sunbounce-Teile liessen sich auch auf Stative montieren, aber die hören nicht auf die Anweisungen des Fotografen. In dieses diffuse Grundlicht setzt der Beauty Dish schöne Akzente durch halbseitliches Aufblitzen. Aus der Kombination von moduliertem Tageslicht und Blitz entsteht ein durchaus professionelles Lighting. Als Blitzgerät kam das luxuriöse Nikon SB-900 zum Einsatz. Doch mit der hier verwendeten Hasselblad H4D-60 kommuniziert der Blitz nicht. Das war auch nicht nötig, denn der Fotograf arbeitet sowieso nur manuell. Roman Job: "TTL-Betrieb wäre für exaktes Blitzen zu unberechenbar. Ausserdem ändert sich am Set und bei den Models lichttechnisch nichts. Mit der anfangs ermittelten Blitzleistung kann die Szene durchfotografiert werden, bis die optimalen Bilder im Kasten sind. Nur wenn ich mich mit dem Blitz bewege, kann das eine geringe Korrektur erfordern." Der SB-900 lässt sich manuell bis 1/128 feinstufig herunterregeln, dadurch wird er wie ein Studioblitzgerät benutzbar. Der beschriebene Aufwand reduziert sich erheblich, wenn man einfach nur schöne Porträts von einer Person (oder einem Hund) machen will. Genau mit diesem Auftrag schickten wir Roman Job, Model Amanda und Riesendogge Shyla an den Starnberger See.

Weitwinkelaufnahme von Riesendogge Shyla. Der entfesselte Blitz mit Beauty Dish kam von leicht links, etwa aus Kopfhöhe des Hundes aus knapp 1 Meter Abstand. Das Tageslicht wurde knapp belichtet, um die Gewitterstimmung zu dramatisieren. Bild rechts: Gleiche Aufnahme ohne Blitz.
Entfesselte Minimalausstattung

Minimalausstattung bedeutet: eine Kamera, ein Blitzgerät, ein Lichtformer. In unserem Fall eine Nikon D700 und das erwähnte SB-900. Auch der Beauty Dish war wieder mit von der Partie, in den hatte sich der Profi verliebt: "Im Transport ist die Schüssel zwar etwas sperriger als eine flachgefaltete Softbox, dafür entfällt die Aufbau-Fummelei vor Ort, und das Handling ist mir sympathischer." Der Beauty Dish kam diesmal ohne Diffusortuch zum Einsatz. Der nackte Silberreflektor liefert ein sehr knackiges, in manchen Fällen fast überbrillantes Licht. Man muss bei entfesselter Verwendung von halbseitlich auch genauer zielen. Anfangs nutzten wir die drahtlose Steuerung/Auslösung des Nikon-Systems. /Der Aufklappblitz der Nikon D700 steuert (als Master) den SB-900 (als Slave). In dieser Konfiguration lässt sich der integrierte Kamerablitz auch auf null reduzieren, falls sein Licht stören sollte. Die Steuerblitze erscheinen (wegen einer raffinierten, minimalen Verzögerung) nicht im Bild. Soweit die Theorie. In geschlossenen Räumen funktioniert das gut. Draussen, bei hellem Sonnenlicht gab es doch einige Aussetzer. Wir wechselten deshalb zu einem 1,5 m langen Synchron-Spiralkabel. Das gewährt sichere Auslösung (wenn auch keine Steuerung) und funktioniert übrigens auch mit einfachsten SLR-Kameras. 1,5 Meter bieten genügend Aktionsradius für Halb- und Ganzkörperporträts mit kurzem Tele. Die Bildergebnisse des Shootings sehen Sie auf diesen Seiten.

Lichtformer im Studiotest: Um die Weichmacherwirkung der Lichtformer (ohne Zusatz- oder Tageslicht) zu demonstrieren, wurde eine entfesselte Serie im dunklen Studio geschossen. Die Seitenwände waren schwarz abgenegert. Der Blitz stand ca. 1,3 Meter entfernt und stand etwa im 45-Winkel zum Model. Es kommt auf die Schattenbildung bei Nase und am Hals an sowie auf die Schattenbildung im Hintergrund. Daran lassen sich Kern- und Halbschtten gut erkennen. Diese verschärften Bedingungen werden bei üblichem Einsatz mit Tageslicht weitgehend entschärft.
Mit Funk auf Abstand

Bei komplexem Lichtaufbau mit mehreren Blitzgeräten oder grösseren Abständen zwischen Blitz und Kamera fallen Kabel flach, drahtlose Auslöser kommen ins Spiel. Canon und Nikon bieten eigene Infrarotsteuergeräte an, die im Freien bis knapp zehn Meter funktionieren. Damit können zwei (Canon) oder drei (Nikon) Gruppen, aus beliebig vielen Blitzgeräten bestehend, gesteuert und ausgelöst werden. Steuern heisst, dass die Lichtbalance zwischen den Gruppen in beachtlichem Umfang vorgewählt werden kann. Man muss also nicht zu jedem Blitzgerät pilgern, um es separat einzustellen. Mehr Betriebssicherheit bieten jedoch die Funkauslöser, die bis 100 oder gar 200 Meter reichen. Nachteil: Jedes Blitzgerät braucht einen Empfänger. Auch bei den Funkern gibt es einfache Modelle, die nur auslösen (z.B. Pixel Soldier, ca. 62 Euro) und solche mit TTL- und Fernsteuerfunktion (Pixel Knight, ca. 157 Euro) - unter anderem erhältlich bei www.foto-morgen.de. Strobisten wie Berufsfotografen verzichten wie erwähnt meist auf TTL. Mit etwas Erfahrung gelingt es, das komplette Blitz-Setup einzuregeln, ohne langwierig zwischen den Blitzen hin und her zu pendeln. Das Thema Funkfernauslösung in voller Breite zu behandeln würde den Rahmen des Beitrags sprengen. Für alle, die von solchem Technikkram verschont bleiben und einfach nur das harte Blitzlicht vom Aufsteckblitz weicher machen wollen, heisst die Lösung Lumiquest.

Flash2softbox: Das reichhaltigste Programm des Marktes bietet Schirme, Softboxen und Reflektoren aller Art. Der zentrale Adapter ist durch Doppelstangenführung besonders stabil. Die hier gezeigte Softbox-Komplettausstattung für Makro-Fotografen mit optionalem Handgriff eignet sich ebenso für schnelle Schnappschuss-Porträts.
Lumiquest - so simpel wie mobil

Die Lichtformer von Lumiquest werden mit Klettleisten direkt am Blitzgerät befestigt. Die entsprechenden Klett-Gegenstücke sind selbstklebend, man fixiert sie an den vier Seiten des Blitzgeräts. Dort verbleiben sie dann. Die faltbaren Lichtformer lassen sich dann schnell an- und wieder abkletten. Bei der grossen Auswahl dürfte Einsteigern die Entscheidung schwerfallen. Im Outdoorbereich gibt es keine Decken, über die man blitzen könnte. Volle Wirkung erreichen deshalb nur Modelle, die direkt abstrahlen. Nach diesem Auswahlkriterium bleiben nur drei oder vier Lumiquest-Modelle übrig. Wie bei grossen Studiolichtformern gilt auch hier: je grösser die Fläche, umso "weicher" das Licht. Beste Allround- und Reportageeigenschaften bietet der "Ultrasoft", der mit hochgeklapptem Blitzreflektor benutzt wird. So vergrössert sich der Abstand zur Objektivachse, was eine griffigere Ausleuchtung bewirkt. Mit 18 cm an der breitesten Stelle werden Gesichter bis gut einen Meter Abstand weich ausgeleuchtet, wenn der Blitz dominiert. Zusammen mit Tageslicht gelingt das auch bei grösseren Abständen im Hoch- wie Querformat. Lichtverlust: 2 1/3 Blenden. Die Lumiquest "Softbox" leuchtet im Querformat ähnlich gut aus. Der Lichtverlust beträgt nur 1 1/2 Blenden, weil direkt in den Diffusor geblitzt wird. Im Hochformat besteht eine geringere Softwirkung. Fast schon monströs erscheinen "Softbox III" (22 x 20 cm) und der grösste Lumiquest-Diffusor "LTb" (34 x 22 cm). Die fast quadratische "Softbox III" überzeugt durch noch angenehmes Handling und sehr homogen ausgeleuchtete Porträts im Hoch- wie Querformat bis ca. 1,3 m (Lichtverlust: 2 Blenden). Allerdings erscheint die sehr weiche, schattenfreie Ausleuchtung vom Hotschuh der Kamera aus auch etwas langweilig. Markantere Wirkung erzielt man, wenn das Blitzgerät seitlich auf einer Schiene sitzt. Diese grossen Lichtformer eignen sich auch für Weitwinkel- oder Makroaufnahmen sowie für kleine Table Tops. Bequeme Fotografen, die mit TTL-Steuerung und Belichtungsautomatik arbeiten, bekommen meist technisch korrekt belichtete Aufnahmen. Gestaltungswunder sollte man nicht erwarten. Eine Alternative zu Lumiquest sind unter anderem die sehr preisgünstigen Delamax-Softboxen, die mit einem revidierbaren Klettband statt an festklebenden Streifen fixiert werden (www.meinfoto.com).

Mit und ohne Blitz: Gegenlichtporträts können reizvoll sein. Doch ohne Aufhellung (rechts) erscheint das Model auch bei korrekter Gesamtbelichtung zu dunkel. Im linken Bild wurde von halbrechts mit einem Beauty Dish ohne Diffusortuch aufgehellt. Die Aufhellung wirkt deshalb etwas knackig (Nasenschatten). Schmeichelnder hellt der Beauty Dish mit Diffusortuch auf.
Grenzen der Strobistentechnik

Typische Nachladezeiten zwischen 2 und 4 Sekunden sind für Profis zu langsam, wenn man bei Porträt- und Fashionaufnahmen zusammen mit dem Model in einen Fotografierrhythmus kommen will. Leitzahlen um 40 sind zu schwach für grössere Lichtformer und Abstände. Doch in den beschriebenen Nischen leisten Strobisten-Sets Erstaunliches. Selbst grossräumige Interieurs wie Maschinenhallen können mit Strobisten-Technik ausgeleuchtet werden, bei entsprechender Anzahl von Blitzgeräten. Wer in diese Technik nur mal reinschnuppern und nicht gleich in ein Adaptersystem investieren will, bekommt bei Sambesigroup für knapp 70 Euro ein Set mit 80-cm-Transparentschirm, kombinierten Schirm- und Blitzhalter sowie ein Stativ. Schon damit gelingt dem Neustrobisten innen wie aussen eine ebenso schöne wie unkomplizierte Porträt-Ausleuchtung. Klingt doch verlockend.


Fotos: Roman Job
Autor: rj/hjk

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